Handballkreis Ammerland e.V.

 

SR-Info

Teilnehmer am SR-Lehrgang
Schiedsrichterkosten

 

Zwei Schiedsrichter-Grundlehrgänge in Augustfehn beendet
Neulinge vor ersten Aufgaben

 

Augustfehn. Gleich zwei Schiedsrichter-Grundlehrgänge führte der Handballkreis Ammerland kürzlich durch. Insgesamt 52 überwiegend jugendliche Handballerinnen und Handballer der Vereine TuS Augustfehn, VfL Edewecht und der SG Friedrichsfehn/Petersfehn paukten fleißig Spielregeln und Anweisungen. Organisiert wurde die Maßnahme vor Ort vom TuS Augustfehn.

Der theoretische Teil fand in zwei Klassenräumen der Haupt- und Realschule Augustfehn statt. Besonders interessant war der praktische Teil des Lehrgangs, der in den Sporthallen Schulstraße und Mühlenstraße durchgeführt wurde. Die Teilnehmer waren sehr motiviert und mit viel Freude bei der Sache.

Die Referenten Eric Hettmann und Manfred Manske gratulierten zum Abschluss den erfolgreichen Teilnehmern. Beide zeigten sich sehr erfreut, dass nun viele weitere Schiedsrichter im Ammerland berechtigt sind, Handballspiele zu leiten.

Von den Lehrgangsleitern aufgefordert, pfiffen viele Absolventen bereits zwei Tage nach bestandener Prüfung ihre ersten Spiele beim 11. Jugendturnier der HSG Wiefelstede/Neuenkruge. Die Teilnehmer konnten so das Erlernte gleich in der Praxis anwenden. „Beim ersten Spiel waren wir noch ein bisschen unsicher, aber im zweiten Spiel klappte alles schon ganz gut,“ meinte ein 14-jähriger, der gleich fünf Turnierspiele mit seinem Partner pfiff.

Die Teilnehmer des TuS Augustfehn: Annika Wortmeyer, Jill Nierakzik, Nele Krutow, Marina Bohlen, Corina Zuidema, Karina Glaubke, Corinna Park, Jennifer Glasenapp, Ina Susski, Rebecca de Wall, Clarissa Stroers, Janine Scheffler, Xenia Albers, Gina Stelling, Birte Diers, Sandra Tholen, Jule Stelling, Beate Stroers, Kristina Bruns, Maja Hinrichs, Lena Bruns, Tom Knothe, Alexander Oertel, Christian Koop, Manuel Ley, Hannes Renken, Renke Schröder, Hauke Schubert, Kevin Brötje, Jan-Ole Bruns, Wilke Schmidt, Marcel Meyer.

Teilnehmer des VfL Edewecht: Dominik Bente.

Teilnehmer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn: Daniela Kahler, Nicole Wiens, Jessica Buse, Neele Kuhlmann, Katrin Hobbie, Alena Schürmann, Philine Schürmann, Louisa Oeltjenbruns, André Neunzig, Axel Dierks, Malte Schmidt, Lutz Janning, Tim Emke, Jan-Niklas Reher, Fynn Schodde, Christopher Tauch, Oliver Hadan, Janneck Ladewig.
Heino Schmidt

 

Foto: Alle Teilnehmer der beiden Schiedsrichter-Grundlehrgänge in Augustfehn mit den Referenten (vorne, v. li.) Eric Hettmann und Manfred Manske.

23 junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter beenden Grundkurs in Edewecht erfolgreich

 

Zwischen dem 26.05. und 10.06.2006 fand in Edewecht in den Räumlichkeiten der Haupt- und Realschule, sowie der angeschlossenen Breeweghalle der diesjährige Schiedsrichter-Grundkurs des Handballkreises Ammerland e.V. statt.
Angemeldet hatten sich ausschließlich Anwärter aus den Vereinen VfL Edewecht und SG Friedrichsfehn / Petersfehn.

In angenehmer und konzentrierter Atmosphäre durchliefen die durchweg jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vielen Theorie- und Praxiseinheiten des nach Ausbildungsverordnung des HVN durchgeführten Lehrgangs. So konnte am Ende der Lehrstab des HKA nach vielen tollen und ermutigenden Leistungen, sowohl in der Halle, als auch auf dem Papier, 23 von ihnen die für alle Spielklassen gültige internationale Schiedsrichterlizenz ausgeben. Wir wünschen den neuen Kameradinnen und Kameraden viel Spaß bei ihrer neuen Aufgabe und allzeit eine glückliche Hand.
In diesem Sinne: Gut Pfiff!
SR- Lehrwart Eric Hettmann, Vors. Manfred Manske, Stellv. Vorsitzende Sabine Böckelmann und SR-Wart Dieter Popken.

Die Teilnehmer: SG Friedrichsfehn/Petersfehn: Phillip Kantereit, Mirco Neunzig, Tomke Janssen, Pascal Meyer, Yannik Schildt, Ole Janssen, Nils Janssen und Sebastian Schwarze. VfL Edewecht: Jan Christoph Eiting, Pawel Onken, Sascha Bente, Pascal Krause, Oliver Bunjes, Tjark Müller, Jan Pleis, Roman Hofmann, Jan Bunjes, Daniela Eilers, Luisa Hobbie, Claudine Endres, Miriam Stuntebek, Verena Müller, Jenniver Rumker und Lena von Aschwege.

Die Teilnehmer am SR-Grundlehrgang
in Bad Zwischenahn

 

In der Zeit vom 01.11.05 bis 12.11.2005 fand wieder ein Schiedsrichtergrundlehrgang statt. Von den insgesamt 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern absolvierten 29 den Abschluß erfolgreich und erwarben unter der Leitung von SR-Lehrwart Eric Hettmann die Lizenz zur Spiezeitlunterbrechung.
Hierzu gratuliert der Vorstand des Handballkreises Ammerland recht herzlich.

Besonders erfreut zeigten sich der stellv. Vorsitzende -Spieltechnik und SR-Wart Dieter Popken und auch der Vors. des Handballkreises Ammerland über die Teilnahme von jungen Handballerinnen und Handballer aus dem Nachbarkreis Oldenburg..

 

 

Folgende Handballerinnen und Handballer haben die Schiedsrichterprüfung bestanden:

HSG Westerstede/Zwischenahn: Henning Velleuer, Tobias Kunze, Julian Schröder, Anton Desch, Sven-Patrick Grap, Jonas Afken, Tobias Kohnen, und Jascha Wilken.

VfL Edewecht: Janna Kayser,Lydia Hense, Derya Fidansoy, Coruh Sibel, Delvina Salihi und Miguel Schuler.

TuS Augustfehn: Claudia Witthus.

SV Ofenerdiek: Gudrun Kurok, Inge Hinrichs, Oliver Laaf und Thilo Kowalsky.

VfL Oldenburg: Marco Balthazar, Jan-Phillipp Döring, Janis Koelner, Timo Köster, Jakop Laue, Wieland Rieck, Ann-Kathrin Bercht, Svenja Bercht, Denis Gerdes und Felix Kreitsmann.

 

Neue Schiedsrichter-Regeln

von Detlev Zenk

Immer wieder mal treffen sich die Experten der IHF-Regel- und Schiedsrichterkommission (RSK), um die ein oder andere bisherige Vorgabe abzuändern. Die anstehenden Neuerungen sind nicht so umfangreich wie in den Vorjahren, erklärte der soeben in El Gouna/Ägypten gewählte RSK-Präsident Christer Ahl (USA) den Delegierten des IHF-Kongresses. Insofern löste die satzungsgemäß vorgeschriebene Bekanntgabe der Regeländerungen keine größeren Verwunderungen aus.
Der zuständige IHF-Rat hatte schon in seiner Sitzung am 24./25. September in Kuwait die speziellen Regeländerungen beschlossen. Sie treten am 1. August 2005 verbindlich für alle Mitgliedsverbände der Internationalen Handball Federation in Kraft. Theoretisch könnten bekannt gegebene Regeländerungen aber auch schon von einem Verband sofort für gültig erklärt werden.

Die anstehenden Veränderungen im allgemeinen Überblick


1. Freiwurfausführung nach Ende der Spielzeit
Das übliche Prozedere verspricht zwar Spannung, doch selten springt ein Erfolg für die Ball besitzende Mannschaft heraus, auch weil die Abwehrformation schnell noch mit den längsten Spielern gebildet wird. Auf Ablehnung stieß bei der RSK der berühmte Kreis oder das Drängen um den späteren Werfer, da ohnehin nur ein Spieler den Ball halten dürfe und die anderen Spieler keine andere Funktion haben. Die Konsequenz der Überlegungen: Zur Ausführung des Freiwurfes nach Ende der Spielzeit darf ab nächster Saison nur noch die wurfausführende Mannschaft einen Spieler einwechseln. Die Mitspieler des Werfers müssen sich in einem Abstand von mindestens drei Metern zu ihrem Mannschaftskollegen befinden. Das abwehrende Team darf also keine Spieler mehr wechseln.

2. Anhalten der Uhr bei Spielunterbrechung
Plötzlich steht der Zeitnehmer auf und pfeift, etwa bei Team-Time-out oder Auswechselfehlern. Doch angesichts des Lärms überhören gelegentlich Schiedsrichter und Spieler den Pfiff, das Spiel nimmt seinen Lauf. Dies führt zu Verwirrung und Streit über die korrekte Spielzeit, da die Spielzeituhr nicht angehalten wurde. Dies wird mit der Regeländerung abgeschafft: „Bei Time-out entscheidet normalerweise der Schiedsrichter, wann die Uhr anzuhalten und wieder in Gang zu setzen ist. Erfolgt die Spielunterbrechung jedoch durch Pfiff des Zeitnehmers, darf dieser die Uhr anhalten.“

3. 14 Spieler
Formal wurden für IHF-Wettbewerbe seit längerem 14 Spieler zugelassen, dies war aber noch nicht Bestandteil der Spielregeln. Künftig heißt die Regel: „Eine Mannschaft besteht aus bis zu 14 Spielern.“ In der Bundesliga gilt die Regelung schon, ist bislang aber mit der besonderen Berücksichtigung von mindestens zwei Spielern unter 23 Jahren verbunden.

4. Angemessene Bestrafung, wenn ein Spieler nicht im Spielprotokoll eingetragen ist
Traditionsgemäß ist die Bestrafung für einen Spieler, der nicht im Spielprotokoll eingetragen ist, hart: er wird disqualifiziert. Dabei, so die RSK, handelt es sich doch um einen administrativen Fehler. Die Bestrafung sei unverhältnismäßig hoch, auch im Vergleich zu den normalen Gründen für eine Disqualifikation. Da der Mannschaftsverantwortliche den Fehler begangen habe, müsse auch der bestraft werden. Schließlich sei es nicht gewollt, dass jeder einzelne Spieler prüfen muss, ob er im Protokoll aufgeführt ist. Die Regeländerung: „Der Mannschaftsverantwortliche muss dafür Sorge tragen, dass nur teilnahmeberechtigte Spieler die Spielfläche betreten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung muss wie unsportliches Verhalten des Mannschaftsverantwortlichen betrachtet und deshalb … progressiv bestraft werden.“

5. Piercing
Die Regeln nennen Beispiele von verschiedenen Gegenständen (Armbänder, Ringe, Uhren), die üblicherweise beim Spiel verboten sind, weil sie für andere Spieler eine Gefährdung darstellen können. Die „neue“ Mode Piercing wird noch nicht in den Regeln aufgeführt, soll jetzt aber hinzugefügt werden. Die Rede ist von „sichtbarem Piercing-Schmuck“ – nicht betroffen sind also Schmuckstücke unter der Spielkleidung oder im Mund. In Analogie zu Ringen und Ohrringen gilt es als vereinbart, dass Piercings abgenommen oder ordnungsgemäß getapt werden müssen.

6. Ein „kleiner“ Stoß zur „falschen“ Zeit
In der Regel 8:5 werden Regelwidrigkeiten behandelt, welche die Gesundheit des Gegners gefährden und mit Disqualifikation bestraft werden sollen. Üblicherweise geht es um Tätlichkeiten und schwere Zusammenstöße (zum Beispiel einen Spieler stoßen oder schlagen, Beinstellen, einen Spieler umreißen). Die RSK hat beobachtet, dass „die Spieler leider zunehmend zu Meistern im Angreifen des Gegners ohne größeren Zusammenstoß werden. Aber genau in dem Moment, wo der Gegner – insbesondere im Sprung oder Lauf – völlig schutzlos und nichtsahnend ist, können sie mit einer kleinen Berührung zu einem schweren und ungeschützten Sturz beitragen.“ Dies soll nun verstärkt mit spezifischen Erwähnungen in Regel 8:5 und 8:3 unterbunden werden. „Die Gefährdung des Gegners – und nicht der scheinbar unbedeutende Körperkontakt – ist ein leitender Aspekt bei der Entscheidung, ob diese Situation zu Disqualifikation führt oder nicht.“

7. Berichtigung eines Widerspruchs
Bei einem Freiwurf, Siebenmeter, Einwurf und Anwurf darf der Werfer den Ball wieder berühren, nachdem dieser vom gegnerischen Tor abgeprallt ist (auch wenn der Ball keinen anderen Spieler berührt hat). Beim Abwurf ist dies bislang nicht berücksichtigt. Künftig soll dies aber der Fall sein und wird entsprechend ins Regelwerk eingebaut.

8. Einwurf statt Freiwurf, wenn der Ball die Decke berührt hat
Vor drei Jahren wurde der Schiedsrichterwurf abgeschafft. Wenn der Ball die Decke über der Spielfläche berührt hat, wird das Spiel mit einem Freiwurf für die Mannschaft, die den Ball nicht zuletzt berührt hat, wieder aufgenommen. Manchmal führt dies rein zufällig zu einem ungerechten und ungewollten Vorteil für die Mannschaft, die den Freiwurf erhält – zum Beispiel, wenn die ausführende Mannschaft sich ungehindert vor dem gegnerischen Tor befindet. Mit der Regeländerung wird das Spiel mit Ein- statt Freiwurf weitergeführt. Die RSK: „Somit haben beide Mannschaften die Möglichkeit, sich auf den Wurf vorzubereiten.“

9. Freiwurfausführung im Torraum für Regelwidrigkeiten im Torraum
Ein Freiwurf etwa wegen Betreten des Torraums wird zunehmend als unattraktive Verzögerung betrachtet, wenn der Torwart den Ball holen und dann mit dem Leder zu einer vielleicht 10-15 Meter quer gegenüberliegenden Stelle unmittelbar außerhalb des Torraums laufen muss. Das Verbot für den Torwart, den Freiwurf in seinem Hoheitsgebiet auszuführen, entspringt einer alten Tradition und ist nicht wirklich zu rechtfertigen. Nach Auffassung der IHF-Kommission sollte der Torwart zudem den Freiwurf wie den Abwurf ausführen können, ohne Berücksichtigung besonderer Einschränkungen.

10. Einheitliche Bestrafung auch während der Halbzeitpause
Das umfassende Regelwerk kennt doch noch Lücken. So haben Schiedsrichter derzeit während der Halbzeitpause nur die Möglichkeit, für Vergehen von Mannschaftsoffiziellen (oder auch Spielern) die gelbe oder aber rote Karte zu zeigen. Nun werden die besonderen Regeln für die Pause gestrichen. Zur „Spielzeit“ zählen dann die Verlängerungen, Time-outs und Halbzeitpausen.

11. Time-out beim Siebenmeterwurf ist nicht verbindlich
War man seinerzeit zu dem Schluss gekommen, dass zuviel Spielzeit beim Siebenmeterwurf verloren gehe und das verbindliche Time-out fairer sei, soll diese Entscheidung rückgängig gemacht werden. Die Erfahrung habe nämlich gezeigt, dass mit dem Pflicht-Time-out „die insgesamt benötigte Zeit für ein Spiel lediglich unnötig verlängert wird.“ Künftig sollen die Schiedsrichter wieder „ihr gewohntes Urteilsvermögen bezüglich der Notwendigkeit eines Time-outs walten lassen. Die Uhr soll nur dann angehalten werden, wenn ohne Spielunterbrechung ein unberechtigter Nachteil für eine Mannschaft entstünde – zum Beispiel bei einem Torwartwechsel.

 

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Bekanntgabe von Lehrgangsmaßnahmen

 

Die Teilnehmer am SR-Grundlehrgang in Augustfehn

 

 

In der Zeit vom 22. Oktober bis 29. Oktober 2004 fand in diesem Jahr auf Wunsch des TuS Augustfehn eine erneute Schiedsrichtergrundausbildung statt, bei der nicht nur Handballer/innen des Organisators vor Ort teilnahmen, sondern auch von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn. Die weite Anreise scheute auch Waldemar Struß – der bereits an anderen Verunstaltungen des Handballkreises Ammerland teilnahm - vom TuS Wetschen nicht, um hier die Lizenz zur „Spielunterbrechung“ zu erwerben. Hier die weiteren Teilnehmer:

Vom TuS Augustfehn:

Martina Bohlje, Selman Jakubi, Marc Dumrath, Daniel Janssen, Sven Kempen, Helmut Schnakenwinkel, Rainer Wasserthal, Jens Bunger, Kai Winken, Rolf Pudlo, Christian Eihusen und Martin Scholla.

Von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn:

Karen Gebhardt, Christin Kahler, Nadine Wilken, Jennifer Focke, Jana Schmalriede, Anna Wester, Kathrin Westerholt, Kathrin Groothoff, Christian Gebhardt und Bastian Bessert.

Bis auf zwei Handballer, die ihre Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werden, konnten alle Teilnehmer/innen ihre Prüfung erfolgreich absolvieren.

Sowohl Schiedsrichterlehrwart Eric Hettmann als auch Schiedsrichterwart Dieter Popken und Vorsitzender Manfred Manske vom Handballkreis Ammerland e.V zeigten sich erfreut über dieses Ergebnis. Sieben weitere Schiedsrichter/innen nahmen an der integrierten Weiterbildung statt und sind nun berechtigt Spiele in der laufenden Saison zu leiten.

M.M.

 

Schiedsrichterweiterbildung


Neue Schiedsrichter für den Handballkreis

In einem weiteren Schiedsrichtergrundlehrgang, der in der Zeit vom 12. bis zum 22. November in Bad Zwischenahn stattfand, konnten insgesamt 33 junge Handballerinnen und Handballer mit den Grundlagen für die Leitung von Handballspielen vertraut gemacht werden.

Folgende Handballerinnen und Handballen haben somit die Lizenz zur "Spielunterbrechung" erworben:
Von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn:
Maximilian Schwarze, Christian Denker, Marc Todorow, Felix Eickelberg, Thomas Hilgen, Björn Sasse, Tina Wilken, Tina Laubach, Arne Rogge, Philip Saager, Diana Meise, Sabrina Hempen, Heidrun Mühlbradt, Tobias Blachwitz und Kea Schwarze.

Von der HSG Westerstede/Bad Zwischenahn:
Stina Hobbie, Anna Albrecht, Jena Mäcken, Valerie Entringer, Wiebke Hoffmann, Laura Korb und Heide Einkopf.

Vom VfL Edewecht:
Yvonne Schreiner, Alexandra Reil und Vanessa Reil.
Der Vorstand des Handballkreises Ammerland gratuliert recht herzlich und wünscht eine glückliche Hand bei der Leitung von Spielen.

Herzlichen Dank auch für die Verantwortlichen der HSG Westerste/Bad Zwischenahn für die Orgarnisation vor Ort.

 

 


An dem in der Zeit vom 13.06.03 bis 22.06.03 stattgefundenen Schiedsrichtergrundlehrgang nahmen insgesamt 30 Handballerinen und Handballer teil.

Vom TuS Augustfehn: Niels Brandau, Andreas Grahlmann, Bianca Börchers, Sandra Siehlmann und Daniela Schaa.

Vom VfL Rastede: Maren Brötje, Claudia Benz, Arne Schäfer, Thorben Rüthemann, Daniella Poppinga, Thore Poguntke, Malte Pannbacker, Jelte Evers, Tim Einenkel, Andreas Dmitriew, Olaf Bohlen, Steffen Bamann und Björn Berger.

Vom VfL Edewecht: Antje Schäfer, Lisa Voges, Jana Neumann, Sarah Engel, Fiene Steinbrecher, Katharina Hillmann, Sara Eidtmann, Sina Eidtmann, Janneke Skippe, Verena Merkelbach, Natalie Grzesiak und Sina von Eschwege.

Alle Teilnehmer bestanden den Regeltest. Hierzu gratuliert der Vorstand des Handballkreises recht herzlich und wünscht allen eine erfolgreiche Laufbahn als Schiedsrichter.

 

 

Schiedsrichterkosten

Der Vorstand des Handballkreises Ammerland macht aus gegebenem Anlass darauf aufmerksam, dass SR-Kosten jeweils nur vom Wohnort der Schiedsrichter (Verein) abgerechnet werden dürfen.

Darüber hinaus gehende Forderungen der Schiedsrichter sind unzulässig.

 

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